Die „Schieners Hunderudelschule“ & „Schieners Hundeurlaub“ gibt es schon seit über 30 Jahren.

„Auch Hunde wollen Urlaub machen und sich im Hunderudel mal richtig austoben“.


Guten Tag liebe Leserin und Leser,

heute ist der 27.11.2014 und mein Name ist Rainer Schiener. Bereits auf diesem Foto von 1984 (also schon vor 30 Jahren) stehe ich in dem „Schieners Hunderudel Auslaufgelände“ in D-56479 Elsoff, Neumühle 1 (im Westerwald, zwischen Köln und Frankfurt, Abfahrt Limburg, Nähe Rennerod)  zwischen Hunden, welche damals in unserer „Schieners Hundeschule“ zu Besuch sind  und gerade eine „Schieners Hunderudelschulung“ machen oder diese Hundeschulung schon früher absolviert haben und nun selbst „Schieners Hundeurlaub“ im Hunderudel machen (Unser Slogan: „Auch Hunde
wollen Urlaub machen und sich im Hunderudel mal richtig austoben“)  auf dem Arm halte ich einen der ersten „mittelgroßen Schifamhunde“ (mittelgroßen Schieners Familienhunde) > den ich aus gesunden, kinderlieben und robusten Familienhunden (meist Mischlingen) herausgekreuzt habe > die Schifamhunde helfen uns bei der Hundeschulung und werden zudem als Gesellschaftshunde für Pensionshunde
eingesetzt (denn auch Hunde sind nicht gern allein) > seit rund 50 Jahren mache ich spezielle Hundeschulungen (meist mit schwierigen und bissigen Hunden, helfe dabei auch ehrenamtlich verschiedenen Behörden und Tierschutzorganisationen, dafür im Jahr 2000 Tierschutzpreisgewinner) mein Sohn Benjamin ist inzwischen mein Partner und Nachfolger

Mit diesem Schreiben möchte ich die „Schieners Hunderudelschule“ und den „Schieners Hundeurlaub“ etwas näher erklären, denn durch die
Fernsehsendung „Der Hundeflüsterer“ werde ich inzwischen oft gefragt, ob ich der deutsche Cäsar Milan wäre und ob ich wie Herr Cäsar Milan die Hundeneuzugänge auch sofort ins Hunderudel lassen würde, welches dann (angeblich ganz einfach) die Rudelordnungsschule selbst übernimmt.

Wir machen es zwar ähnlich wie der Hundeflüsterer Cäsar Milan,  aber doch etwas anders,denn die Sprache der Hunde wird auch mit „beißen“ unterstützt. Z zu uns sind schon mehrere Hunde gekommen die zuvor bei Hundetrainern waren  wo mit ähnlichen Methoden gearbeitet wird (Hunde regeln die Ordnung unter sich selbst) > dort zusammengebissen wurden > und schnellstens als angeblich
„unsozialisierbar“ von den Besitzern abgeholt werden mussten. „Cäsar Milan“ ist nach meiner Meinung eine große Bereicherung für Hundefreunde > die von ihm viel lernen können > aber im Fernsehen wird
nicht alles gezeigt > auch er hat Hundetrainer und überlässt bestimmt nicht alles seinem Hunderudel.
Hunde sind für uns so etwas ähnliches wie Schulkinder oder Ausländer > in der Schule lernt man i.d.R. auch erst einmal 1 + 1 (später Dreisatz) > im Ausland lernt man zuerst „ja + nein“ (später Umgangsprache) > für normale Hunde dauert eine Rudelschule 30 Tage (Problemhunde länger) > ca. die ersten 10 Tage darf bei uns kein Hund frei im Hunderudel herumlaufen > sondern wir führen die Hunde „nur an der Leine“ täglich mehrfach durch das Hunderudel > dabei lehren wir den Hunden die Bedeutung von ja + nein > und zudem, dass sie uns wie in der Natur „nachfolgen“ > denn nur wir sind die
(menschlichen) Rudelführer > die Hunde haben zwar alle die selben Rechte, aber keine Leitfunktion > Potenzgehabe wird mit Sondertraining zum Erschlaffen gebracht > die zweiten 10 Tage laufen die Hunde unter Aufsicht bereits ohne Leine mit > in der Zeit, wenn wir Mittag machen, warten sie aber in einem Gehege (ca. eine Stunde) > zwischenzeitlich lehren wir den Hunden, dass sie auch aus dem Hunderudel
abrufbar sind „herbeikommen“ und sich anleinen lassen > weil in der Nacht die Hunde (meist Pärchenweise) in Schlafräume untergebracht werden > denn ein Hunderudel kann man auch nicht in der Nacht (ohne Aufsicht) sich selbst überlassen > naturgemäß können sonst Rangordnungskämpfe entstehen >die dritten 10 Tage dienen der Festigungsphase und die Hunde können den ganzen Tag im Rudel mitlaufen > am Abholtag bekommen die Besitzer noch mündliche, ggf. auch schriftliche Trainingstipps > beim nächsten Besuch können die Hunde nach einer Vorstellzeit von ca. 1 Minute > sofort in dem zurzeit anwesenden Hunderudel mitlaufen > obwohl sich viele Hunde dann gar nicht
kennen > aber bis jetzt hat noch kein Hund unsere hier gültige Rudelordnung verlernt oder vergessen > die Besitzer können dabei (etwas vom Tor entfernt) zuschauen.

Am 1. Bringtag, direkt nach dem Bringen fangen wir bereits mit dem Eingewöhnungstraining an > damit die Neuzugänge abgelenkt werden und nicht trauernd an ihre Herrchen denken > zuerst zeigen wir ihnen
ihr neues Zuhause (spezielle Eingewöhnungsgehege) > danach lehren wir ihnen in einer Art Spiel > dass sie nicht verlassen sind > sondern nur auf uns warten müssen und sie ständig wieder abholt werden > einige Male werden sie dabei zu Neuigkeiten geführt (Katzen, Hunden, Hühnern, Pferden, Familienangehörigen) > und wenn sie verstanden haben, dass wir regelmäßig immer wieder kommen > dann bekommen sie als Überraschung > einen „Schifamhund“ (Schieners Familienhund) als Gesellschaftshund zugeteilt > nun geht erfahrungsgemäß das große gegenseitige Hundebeschnuppern los
> denn Beide können sich (in der Hundesprache) viel erzählen und dabei werden sogar die eigenen Herrchen vergessen > unsere ausgeglichene Hundeeigenkreuzung „Schifamhunde“, kam bis jetzt noch mit jedem Hund klar > und die neuen Hundeschüler schauen sich vom Verhalten der Schifamhunde viel ab, was für uns sehr hilfreich ist und maßgebend die „Schieners Hunderudelschule“ unterstützt.

Für Hunde, mit der Ausbildung „Schieners Hunderudelschule“ werden genügend Reserveplätze (Schieners Hundeurlaub) freigehalten und bekommen deshalb i.d.R. immer einen Hundepensionsplatz (auch im Notfall).
Besuch ist Willkommen > telefonische Abstimmung erforderlich (02664-992820).
Wünsche Ihnen und Ihren Hundefreunden alles Gute,
Ihr Rainer Schiener www.hundepensionneumühle.de

Rainer Schiener

Über Rainer Schiener

Rainer Schiener-Pitz, der 1943 in Schönfeld (Tschechien) geboren wurde, engagiert sich seit vielen Jahren im Westerwald für den Natur- und Tierschutz. 1984 gründete der Bio-Landwirt zeitgleich eine Hundeschule, eine Tierpension sowie einen Tierschutzverein. Erträge aus der Entwicklung eines hochwertigen Hundefutters ließ Schiener-Pitz dem Verein zukommen mit der Auflage, dafür Grünland zu kaufen. So entstand der Verein „Tier + Naturhilfe“, der inzwischen über 20 Hektar Grünland, Hecken und Wasserflächen in Elsoff und Hüblingen gekauft hat. „Sie haben diese wenig genutzten Grundstücke mit einheimischen Bäumen, Sträuchern und Blumen bepflanzt und damit Trocken- und Feuchtgebiete geschaffen, die Rückzugsräume für seltene nachhaltige Biotope zu entwickeln. Herr Scihiener verfügt über die folgenden Qualitikationen: Biolandwirt, Dipl. Tierheilpraktiker, Diätkoch (IHK geprüft), Dipl. Ernährungsberater, Fitnessmassagepraktiker und Feng Shui Massagelehrer
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