„Cleo & Benny“ kamen wieder zum Hundeurlaub – 2015 –

August 2015. 2014.„Cleo & Benny“ (Whippet) haben im Jahr 2014 bei uns die Rudelschule absolviert und können nach einer kurzen Vorstell/Beschnupperungsphase sofort ins Hunderudel und Hundeurlaub machen. Benjamin stellt „Cleo & Benny“ dem momentanen Hunderudel vor und bereits nach ca. 1 Minute können sie sich frei bewegen > Beide haben die Rudelordnung nicht vergessen, obwohl sie die meisten Hunde gar nicht kennen. „Cleo“ schaut aufmerksam zu Benjamin hoch (in der Mitte vom Hunderudel) > „Benny“ (ganz links oben) muss erstmal das Revier erkunden.

August 2015. „Cleo & Benny“ haben schnell entdeckt, dass es eine neue Plattform gibt, die bei ihrer Rudelschulung im Jahr 2014 noch nicht da war > als Benjamin nach der Vorstellung im Rudel, ins Büro gerufen wird, betrachten sie schon alles mit besserem Blick von oben.

August 2015. „Cleo & Benny“ auf ihrem neuen Lieblingsplatz.

August 2015. Wir üben gerade mit einem (am Anfang) sehr hundeunverträglichen Jack Russel Rüden (weiß schwarz gefleckt, Rute oben, er knurrt und bellt gerade am Zwischenzaun die anderen Hunde an). Gedanklich glaubt er, dass er ein Rottweiler ist. Mit den Schifamhunden verträgt er sich aber schon gut und nach ca. 2 Wochen Rudelschulung konnte er auch im Hunderudel mitlaufen. „Cleo & Benny“ sehen alles und sind an vorderster Front immer dabei.

August 2015. „Cleo & Benny“ haben die 1. Reihe gebucht, als ich mein selbst komponiertes „Ave Maria“ spiele und damit, für die zurzeit anwesenden Hundegäste, bei „Maria der Mutter Gottes“ um Gesundheit und Schutz bitte. „Benny“ war erstaunlich an meiner Gitarre interessiert > es sieht so aus als würde er mit der Nase die Gitarrensaiten anschlagen > später habe ich von seinem Frauchen erfahren, dass sie auch Gitarre spielt und daran hat sich Benny wahrscheinlich erinnert.

August 2015. Einen Tag später spiele ich für die erneut hinzugekommenen Hundeurlaubsgäste mein „Ave Maria“ > wieder interessiert sich „Benny“ sehr für die Gitarre und es sieht so aus, als würde er mir beim Gitarrestimmen helfen.

August 2015. Eine Schubkarre voll „Markus Mühle Naturnah Hundefutter“ rollt an > ein Teil von dem Hunderudel kommt interessiert herbei. „Cleo“ ist rechts, an der Natursteinmauer. „Benny“ ist links, auf den Natursteinen. (Beim Betrachten von dem Foto mit der „Schubkarre“, musste ich automatisch an frühere Zeiten denken. Im Alter von 43 Jahren habe ich mir beim Heumachen für meine Schafe den Rücken so verbogen, dass ich zeitweise nur noch auf allen Vieren krabbeln und nicht mal mehr eine „Schubkarre“ fahren konnte > die Behandlungen von verschiedenen Ärzten und Heilpraktikern betäubten zwar den Schmerz, aber ihre „angeblichen“ kalziumreichen und gesunden Ernährungsempfehlungen (in denen viele Gärungsprodukte waren) machten mich erst richtig krank (u.a. Migräne, Reizmagen, Blähbauch, Übergewicht, Dauermüdigkeit) > was ich aber erst mit 52 Jahren während meiner Diätkochausbildung (IHK Prüfung) erkannte > daraufhin habe ich u.a. das „EgP Prinzip – gärungsfrei und naturnah kochen“ entwickelt und unter Mithilfe der „MAAK Rollgymnastik“ (siehe im Buch „Das EgP Prinzip“) sind meine gesundheitlichen Probleme schnell verschwunden und ich kann heute mit 72 Jahren schwerere Steine wie mit 52 heben. (Ich liebe Natursteine, die vorne sichtbare Natursteinmauernbrücke, den Natursteinrundbogen dahinter und u.a. auch die „Ave Maria“ Gedenkstätte, habe ich deshalb aus selbstgesammelten Feldsteinen gebaut).

Die Schifamhündin „Grace“ und ihr Baby „Emilie“ sind auch dabei. Die Schifamhunde bekommen als Grundfutter seit über 30 Jahren das „Markus Mühle Naturnah Hundefutter“ > dass eine naturnahe Ernährung Vitalität erzeugen kann, war ein wichtiger Hinweis für mein „EgP Prinzip – gärungsfrei und naturnah kochen“. Danach lebe ich seit über 18 Jahren und weiß inzwischen: Anti Aging ist möglich (Revitalisierung, Altwerden aber Jungbleiben).

August 2015. „Cleo & Benny“ beim Spaziergangtraining an der „AVE MARIA“ Gedenkstätte. Da wir mit Hunden die zur Schulung kommen, auch außerhalb von dem Hundeurlaubsgelände trainieren, habe ich beschlossen, in Zukunft auch einmal zur „AVE MARIA“ Gedenkstätte zu wandern. Dort bete ich zur „Maria“ (die Mutter Gottes) > und bitte um ihren Schutz und eine gute Gesundheit, für die neuen Hundeschüler und Mithelfer. (Diese Gedenkstätte habe ich im Jahr 2012 u.a. als Dank gebaut, weil es mir gesundheitlich seit vielen Jahren wieder gut geht).

August 2015. „Cleo & Benny“ beim Spaziergangtraining mit anderen Hunden.

Rainer Schiener

Über Rainer Schiener

Rainer Schiener-Pitz, der 1943 in Schönfeld (Tschechien) geboren wurde, engagiert sich seit vielen Jahren im Westerwald für den Natur- und Tierschutz. 1984 gründete der Bio-Landwirt zeitgleich eine Hundeschule, eine Tierpension sowie einen Tierschutzverein. Erträge aus der Entwicklung eines hochwertigen Hundefutters ließ Schiener-Pitz dem Verein zukommen mit der Auflage, dafür Grünland zu kaufen. So entstand der Verein „Tier + Naturhilfe“, der inzwischen über 20 Hektar Grünland, Hecken und Wasserflächen in Elsoff und Hüblingen gekauft hat. „Sie haben diese wenig genutzten Grundstücke mit einheimischen Bäumen, Sträuchern und Blumen bepflanzt und damit Trocken- und Feuchtgebiete geschaffen, die Rückzugsräume für seltene nachhaltige Biotope zu entwickeln. Herr Scihiener verfügt über die folgenden Qualitikationen: Biolandwirt, Dipl. Tierheilpraktiker, Diätkoch (IHK geprüft), Dipl. Ernährungsberater, Fitnessmassagepraktiker und Feng Shui Massagelehrer
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